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Tipps zur digitalen Entschleunigung des Alltags

Kennst du das?

Du wirst von deinem Smartphone geweckt und checkst schon im Bett deine E-Mails und die Neuigkeiten auf Facebook. Auf dem Weg zur Arbeit erstellst du eine WhatsApp-Gruppe für die Partyplanung am nächsten Wochenende. Du ärgerst dich, weil deine Freundin die iMessage von gestern Abend nicht beantwortet hat, obwohl sie sie um 21:32 Uhr gelesen hat. Und auf der Treppe zum Büro stößt du fast mit einem Typ zusammen, weil er in sein Smartphone vertieft ist.

Unser Kommuni­kations­verhalten hat sich verändert – nicht ohne Folgen:

Die Medien erhalten einen Chat-Charakter und du den Zwang, sofort zu antworten.

Kommunikationskanäle vermehren sich, sodass du den Überblick verlierst.

Durch Smartphones bist du immer erreichbar und kannst nicht abschalten.

Du tauchst oft in die digitale Welt ab und lebst nicht mehr richtig in der Realität.

Das macht süchtig und stresst zugleich!

Lass dein Kommuni­kations­verhalten
nicht zum Kommuni­kations­killer werden!

Du musst dich besser organisieren.

Hier einige effektive Tipps für den ersten Schritt, deinen Alltag zu entschleunigen:

Plane konkrete Zeiten ein, an denen du deine Nachrichten beantwortest.

Lass dein Smartphone in der Tasche, wenn du es gerade nicht brauchst (z.B. bei der Arbeit, beim Essen).

Nutze so viele App-Funktionen wie möglich über andere Geräte (z.B. analoger Wecker, Notizbuch, Armbanduhr).

Deaktiviere das Internet, solange du arbeitest oder dich konzentrieren musst.

Verfasse Nachrichten wie Nachrichten und nicht wie Chats (z.B. Absätze statt sofort senden, Worte statt Emoticons).

Verzichte zur Entspannung komplett auf digitale Kanäle statt Games zu spielen oder zu chatten.

Hast du noch einen Tipp?

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Beginne, deinen Alltag zu entschleunigen.

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